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Werner Pokorny H2 -Zentrum für Gegenwartskunst Beim Glaspalast 1 D-86153 Augsburg Ilse HAIDER "Arbeiten der letzten 10 Jahre" Januar – April 2011 Museum für Österreichische Fotografie Rupertinum, Salzburg, Austria Camill Leberer Oktober 2010 - Januar 2011 Kunstmuseum der Stadt Stuttgart Kleiner Schlossplatz 13 70173 Stuttgart Ilse HAIDER "Arbeiten der letzten 10 Jahre" Juli – September 2010 Galerie der Stadt Fellbach Marktplatz 4 70734 Fellbach Helga SCHMIDHUBER - Holger SCHMIDHUBER "Couples" - Katalog Juli – September 2010 Neuer Kunstvereins Aschaffenburg KunstLANDing Landingstraße 16 63739 Aschaffenburg Dirk BRÖMMEL "VT" - Katalog 29. Januar – 26. März 2010 Museum für Konkrete Kunst Tränktorstr. 6-8 85049 Ingolstadt Birgit LUXENBURGER "Ein-Finden" 14. Januar – 17. Februar 2010 Rathausgalerie der Stadt Mainz Mainzer Rathaus Rheinallee 55116 Mainz Gerhard MANTZ "Gratwanderung!" Der Berg als künstlerisches Motiv in der aktuellen Kunst Malerei, Zeichnung, Video 14. März bis 2. Mai 2010 Neuer Kunstvereins Aschaffenburg KunstLANDing Landingstraße 16 63739 Aschaffenburg REN HUI "Arbeiten auf Holz und Leinwand" April – Mai 2010 Ausstellungshalle der MVB Neubrunnenstraße 2 55116 Mainz Uta Belina WAEGER "New works on paper" April – Mai 2010 Ausstellungshalle der Kunstakademie Hangzhou Volksrepublik China sowie Gastprofessur an der Kunstakademie Hangzhou 2008 Werner POKORNY Neue Arbeiten 12. August – 26. Oktober 2008 Holz und Stahl Kunsthalle Darmstadt Steubenplatz 1 64293 Darmstadt Tel. 06151.891184 Fax: 06151.897797 ![]() Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern zeigt vom 4. März bis zum 29. April 2007 Holz- und Stahlarbeiten von Werner Pokorny, einem etablierten Vertreter der deutschen Bildhauerei. Ausgehend von geometrischen Formen entwickelt der Künstler elementare Positionen, die er zu einer eigenen Formensprache zusammenfügt. Überlängte, gekippte und gedrehte Mehrecke, Kegel, Schalen und Gitter verbinden sich zu überdimensionalen Raumzeichen. Im Mittelpunkt steht dabei die Hausform in verschiedenen Ausprägungen. Werner Pokornys Arbeiten, in denen sich menschliche Existenzformen widerspiegeln, bewegen sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Dynamik und Statik, oft in ihr Gegenteil verkehrt, rufen überraschende Wirkungen hervor. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das Schaffen Pokornys von 1994 an. Sie zeigt neben einer repräsentativen Auswahl großformatiger Plastiken, wobei die Stahlarbeiten im Mittelpunkt des Interesses stehen, auch Maquetten und Zeichnungen. Im Außenbereich des Museums setzt die drei Meter hohe, 2001 entstandene Plastik „Haus/ Haus/ Gitter“ aus Corten Stahl einen deutlichen Akzent. Im Innenbereich konzentrieren sich zwei Räume auf die Gegenüberstellung von Holzskulpturen und rostroten Stahlplastiken, die einerseits die Haus-, andererseits die Mandelform thematisieren. Ein anderer zeigt eindrucksvolle schwarze Holzskulpturen. Eine Auswahl an Großbilddrucken von im öffentlichen Raum realisierten Werken korrespondiert mit den entsprechenden Maquetten. Schwarz-weiße Pinselzeichnungen und solche mit Farbakzenten sowie eine Serie kleinformatiger, spontan hingeschriebener Farbstiftzeichnungen runden die Werkschau ab. 1949 in Mosbach geboren, studierte Werner Pokorny von 1971-76 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Baschang, Kalinowski und Neusel. Von 1974-76 widmete sich Pokorny parallel dem Studium der Kunstgeschichte und der Kunstwissenschaft an der Universität Karlsruhe und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einem Gastaufenthalt in der Villa Romana, Florenz, 1988 folgte ein Jahr später ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1989/90 hatte Pokorny eine Gastprofessur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe inne und wurde 1998 an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart berufen, an der er als Professor für allgemeine künstlerische Ausbildung mit Schwerpunkt Bildhauerei lehrt. Werner Pokorny ist Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg, des Deutschen Künstlerbundes und der Darmstädter Sezession. Das Ausstellungsprojekt ist in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kunstmuseum Singen und der Kunsthalle Darmstadt entstanden. Es erscheint ein Katalog, als Werkkatalog der Stahlarbeiten, mit Textbeiträgen von Christoph Bauer, Britta E. Buhlmann, Manfred Fath, Peter Joch und Annette Reich, Umfang 152 Seiten, 110 Farbabbildungen, Preis 20 €. "GIPFELTREFFEN" Uta Belina Waeger Miriam Wetzel Jan-Ulrich Schmidt 28. März bis zum 13. April 2008 Vernissage 28.03., 18.30 Uhr Die Künstler sind anwesend Martin Gröber wird dazu auf dem Saxophon spielen. KOMMUNALE GALERIE der Stadt Mörfelden-Walldorf Waldstrasse 100 (In der Empore der Stadthalle) D-64546 Mörfelden-Walldorf Telefon +49 (0)6105 938-207 Telefax +49 (0) 6105 938-222 Öffnungszeiten: Mittwoch - Sonntag: 15-18 Uhr und nach Vereinbarung Vom 28. März - 13. April 2008 präsentieren Jan-Ulrich Schmidt, Uta Belina Waeger und Miriam Wetzel unter dem Titel: "GIPFELTREFFEN“ Bilder und raumbezogene Installationen in der KOMMUNALEN GALERIE der Stadt Mörfelden-Walldorf. Jan - Ulrich Schmidt zeigt zwei große Wandarbeiten betitelt "memory" und "you've got the look"; ein Farbenmeer mit Materialen des Alltags, nämlich Krawatten, die Jan-Ulrich Schmidt seit Jahren sammelt und damit seine farbintensiven Bildinstallationen realisiert. Oder die immer wieder im modifizierten Bildaufbau zusammengestellten Kartoncollagen, die in Ihrer Bildsprache an aufgerasterte Fernsehbilder oder Bildausschnitte erinnern. ![]() Installation von Miriam Wetzel Die Arbeit „T. k. o.“ bringt im Zusammenklang mit der Videoprojektion "strech" erstmals den Versuchsaufbau in den Ausstellungsraum: teilweise überdimensional große Boxsäcke stehen frei im Raum – der Versuch kann also nur im Sinne einer „Konfrontation im Kopf“ vollzogen werden? Es geht dabei nicht so wirklich ums Boxen, sondern um den Gegenstand Boxsack, der erfunden wurde, um das Boxen zu trainieren; also eine eher bildhauerische Auseinandersetzung mit dem „Medium Boxsack“. Durch den Ausstellungsaufbau ist ganz klar, dass die Boxsäcke hier nicht wirklich benutzt werden sollen bzw. auch gar nicht benutzt werden können. Die Arbeit wird aber trotzdem erst durch die gedankliche Anstrengung der Betrachter verwirklicht, nämlich indem er oder sie sich fragt: Wie sind die Boxsäcke in die Lage gekommen, in der sie jetzt sind? Welche Schläge haben sie fast umstürzen lassen? Wer hat sie warum so aufgestellt? Das ist vielleicht auch Konfrontation im Kopf, vor allem aber Interaktion. ![]() Intervention von Uta Belina Waeger: Die mehrteilige Installation bildet den Abschluss des rechteckigen Ausstellungsraumes der kommunalen Galerie. Sie beginnt mit einer ansteigenden, getreppten Skulptur aus verhäuteten Eisenobjekten (Gabeln), die aus der Längswand „waagrecht herauswachsen“. An der Querwand mutiert sie zu einem wandgroßen Tableau - bestehend aus frei angeordneten, verhäuteten Kreissägeblättern, die in einen Trichter zu fallen scheinen. In Richtung Boden verdichtet sich die Komposition und setzt sich zu einer freistehenden, quasi rotierenden Skulpturenreihe fort, die mitten im Raum endet. ![]() Zur Ausstellung erscheint in Zusammenarbeit mit der Galerie ERHARD WITZEL, WIESBADEN ein dreibändiger Katalog (72 Seiten, vierfarbig) im Schuber (15 Euro), sowie eine Vorzugsedition in einer Auflage von 10 Exemplaren; dreibändiger Katalog mit je einer Arbeit von Jan-Ulrich Schmidt, Uta Belina Waeger und Miriam Wetzel zum Subskriptionspreis von 290 Euro. Lesung: Sonntag, den 6. April um 17:00 Uhr lesen die Mitglieder der Gruppe "Semikolon" Finnissage: Sonntag, den 13. April um 18:00 Uhr WEITERE WICHTIGE AUSSTELLUNGEN ausserhalb der Galerie |