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Marina
HERRMANN
1988-94 Studium an der Akademie der Künste in München
1996-97 Hochschulförderstipendium HSP II
1998-01 Atelierförderung der Stadt München
Zahlreiche Ausstellungen u.a.
Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
Kunstverein München
Galerie der KVD, Dachau
Kunstverein Heidelberg
Galerie der Künstler, München
Galerie Benninger, Köln
Asociacion Cultural Cruce, Madrid
Gothaer Kunstforum, Köln
Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden

Ausstellung in Köln

Ausstellung in Köln

"endlich", Mischtechnik

"Open", Mischtechnik

"Passion", Mischtechnik
Helga SCHMIDHUBER
1972 geboren in Wiesbaden
1994-98 Studium Kommunikationsdesign an der FH Wiesbaden
2000-03 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, Klasse Krieg
2002-03 Meisterschülerin
2002 Markus-Lüpertz-Preis
2003 Reisestipendium der Kunstakademie Düsseldorf
2004 1.Preis Max-Ernst-Stipendium, Brühl
lebt und arbeitet in Düsseldorf und Wiesbaden
Zahlreiche Ausstellungen u.a.
Expo 2000, Hannover
Galerie Timm Gierig, Frankfurt
12 Kö Galerie, Düsseldorf
Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt
Deutsche Bundesbank, Frankfurt
Galerie am Schloß Augustusburg, Brühl
Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden

"Nuggets", Mischtechnik auf Leinwand,
195x145 cm, 2001

"Schwerer Unfall", Mischtechnik auf
Leinwand, 195x145 cm, 2001
Beate
SILLESCU

1940 geboren in Mellensee (Mark Brandenburg)
1963-65 Studium an der Hochschule für Erziehung in Frankfurt/Main
1987-89 Gaststudium im Fachbereich Bildende Kunst an der Universität Mainz
Ab 1990 Künstlerische Weiterbildung bei den Malerinnen Dorothee Rocke und
Birgit Luxenburger

Beate Sillescu verpackt ihre Ideen in
ausgediente Nagel- oder
Schraubenkästchen aus Blech, Holz oder Plastik. Aus bereits vorhandenem
Bildmaterial extrahiert und kopiert sie ihre Motive, wobei ihr bevorzugtes
Sujet,
vielfach variiert, der menschliche Körper ist. Jedes Objekt entsteht mit
großer
Liebe zum Detail, Sinn für Humor, und verrät ein feines Gefühl für stimmige
Komposition und Gestaltung. Die Doppelung der Motive, auf transparenter
Oberfläche
und dem Boden der Kästchen lassen einen faszinierenden, räumlichen Eindruck
entstehen, das den Betrachter regelrecht dazu auffordert, den Raum mit
seinen
Augen abzutasten, mal die obere, mal die untere Ebene. Es gibt aber keinen
eindeutigen Blickpunkt, von dem aus das Objekt optimal zu betrachten ist,
das Sehen bleibt so immer in Bewegung.


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