Ottmar HÖRL


"Picasso", Mischtechnik, 130x20x22 cm, je 25 Exemplare, 2002
Foto: Jens Liebchen




Biographie
1950
1975 - 79
1979 - 81
1978 - 81
1985
1992 - 93
1994
1997
1998

geboren in Nauheim, 
Hochschule für Bildende Künste, Frankfurt/Main
Hochschule für Bildende Künste, Düsseldorf, bei Prof. Klaus Rinke
Stipendium der Deutschen Studienstiftung
Gründung der Gruppe Formalhaut, mit Gabriela Seifert und Götz Stöckmann
Gast-Professor an der TU Graz (mit Formalhaut), Austria
Preis für Baukunst, Akademie der Künste Berlin (mit Formalhaut)
art multiple-Price, Internationaler Kunstmarkt in Düsseldorf, Germany
Wilhelm-Loth-Preis, Darmstadt, Germany

lebt und arbeitet in Frankfurt/Main und Wertheim, Germany


Einzelausstellungen  (Auswahl)
1980/81/82/83/84/85 Galerie ak, Frankfurt, Oberflächen
1982 Het Apollohuis, Eindhoven, Blinker
Provinciaal Museum, Hasselt/Belgien
1986 Galerie Klot, Hamburg (mit Formalhaut)
1987 Galerie Hafemann, Wiesbaden
1990 Galerie Schneider, Freiburg
Galerie Vorsetzen, Hamburg, Buildings
1991 Storefront for Art & Architecture, New York (mit Formalhaut)
Galerie Transit, Leuven/Belgien, Nature Morte
1992/93/94 Brigitte March Galerie, Stuttgart
1992/94/96/98 Galerie Axel Thieme, Darmstadt
1992/94/96/98 Galerie Mathias Kampl, München
1992 Lindinger + Schmid, Regensburg
Galerie Kampl im Scharfrichterhaus, Passau, Eine Population
Familientreffen, Stadtraum Rüsselsheim
1994 Lenbachhaus Kunstforum, München, Eine Population
Fliegender Wechsel, Stadtraum Seligenstadt
Landesmuseum Oldenburg, Landschaft für Sprinte
1995 Lindinger + Schmid, Regensburg, Fotokonzepte
Galerie F, Gießen, Second Hand
1996 Kunstverein Ulm, Schmutziges Gelb
ACP Viviane Ehrli Galerie, Zürich, Monochrom für Enthusiasten
Städtische Galerie Ravensburg, Materialprüfung
Galerie Vayhinger, Radofzell-Möggingen, Naturkunde
Kunstverein Kirchzarten, Fingerübung
1997 Serienproduktion, Stadt Rüsselsheim
Galerie Schickler, Nürnberg, Eine Population
Architektur-Galerie am Weißendorf, Stuttgart, Kunstbau (mit Formalhaut)
Art Galerie Leuchter & Peltzer, Düsseldorf
Art Studio 1, Deinste
1998 Galerie F, Bad Nauheim
Lindinger + Schmid, Regensburg
Wewerka Pavillon, Münster, Im Gordischen Stil
Welcome, Installation zu den Opernfestspielen in München
ACP Viviane Ehrli Galerie, Zürich, Triade
Forum Kunst Rottweil, Hydra
Maisenbacher Art Gallery, Trier
1999 Die Speisung der Fünftausend,
Projekt für das XI. Internationale Bodenseefestival
APC Galerie, Köln, Percuhion (mit Bernd Vossmerbäumer)
2000 artLAB, 'Wien
ARTBOX, Galerie für Editionen, Frankfurt
2001 Neuer Aschaffenburger Kunstverein, Aschaffenburg
Galerie Hilger, Wien
2002 Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden
Galerie Zimmermann, Mannheim
ARTBOX, Galerie für Editionen, Frankfurt
2003 Galerie Benden & Klimczak, Köln
Kunstverein Würzburg
Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden - Blick in die Ausstellung

"Das große Hasenstück", Hauptmarkt Nürnberg  Blick in die Ausstellung
2004 Galerie Mariette Haas, Ingolstadt
Galerie Kampl, München
"Richard Wagner für das 21. Jahrhundert", Bayreuth
"Eulen nach Athen", Athen, Greece
Arthur Rimbaud, Charleville-Mézières, France
2005 Galerie Mariette Haas, Ingolstadt
Galerie Kampl, München
2006 Galerie Peithner, Wien
2007 Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden
Galerie Mariette Haas, Ingolstadt
2008 Galerie Benden & Klimczak, Köln
Galerie Maisenbacher
2009 Galerie Mariette Haas, Ingolstadt
Galerie Maisenbacher
2010 DavisKlemmGallery, Frankfurt
Galerie Maisenbacher, Wien




Eine Population, 1992

Unter dem Überbegriff "Plastik als Organisationsprinzip" entsteht ein faszinierendes bildhauerisches
Werk in unterschiedlichen Materialien und Techniken, das insbesondere soziale Ordnungssysteme
reflektiert und häufig den lakonischen Ironiker verrät.
Seit 1985 verwendet Hörl für seine Plastiken, plastischen Stilleben und für seine Schablonenzeichnungen
und Objekte überwiegend industrielle Fertigteile. Durch den Eingriff des Künstlers erhalten die
vorgefundenen Teile eine unerwartete künstlerische Wirkung.

Besen auf Aluminium, 30x34x9 cm, 1993 Urlaubsvertretung, 80x80,5 cm, 1991

Mit seinen raumbezogenen Photokonzepten und akustischen Installationen unterdessen erweitert Hörl
den Begriff der Plastik bereits in ihrem Entstehungsprozess zeit- und wahrnehmungsbezogen. Im
Kontext des plastischen Prinzips der seriellen Montage realisierte Hörl daneben seit Anfang der 90er
Jahre zahlreiche Auflagenobjekte, darunter das Multiple mit der größten Verbreitung eines zeitgenössischen
Kunstobjekts: Die Seife "Unschuld".


Unschuld, 1997
Edition 82 Millionen Exemplare

 


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Kunst am Bau Projekt "EURO"
Präsentation und Eröffnung am 1.1.2002, 0.00 Uhr